“Inselkiller.Ostfrieslandkrimi” von Nick Stein

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Herzlich willkommen zum Aktionstag “Inselkiller” von Nick Stein.
Heute beschäftigen wir uns mit dem neusten Werk von Nick Stein mit dem Titel “Inselkiller.Ostfrieslandkrimi”. Das Buch ist am 25.Februar 2019 im Klarant erschienen.

Liebe Grüße

Das Buch

Buchdetails:
Autor: Nick Stein
Titel: Inselkiller. Ostfrieslandkrimi
Reihe: Lukas Jansen ermittelt
Erscheinung: 26.02.2019
Seitenanzahl: 206 Seiten Printausgabe
Verlag: Klarant Verlag

Inhalt/Klappentext:
Ein Doppelmord stört die Idylle der ostfriesischen Insel Langeoog. Ein Mann und eine attraktive junge Frau werden in den Dünen erschossen aufgefunden. Vieles deutet darauf hin, dass sie an diesem Ort intime Stunden verbringen wollten. Der junge ostfriesische Kommissar Lukas Jansen nimmt die Ermittlungen auf. Unter Verdacht: Der Urlauber, der angeblich nur die Leichen fand. Er stammt aus derselben Gegend wie das männliche Mordopfer und seine Fingerabdrücke befinden sich an der Waffe, die am Tatort liegt. Doch Jansen ermittelt in alle Richtungen. Tötete der Inselkiller aus Eifersucht? Edda, das weibliche Mordopfer, war in der sechsten Woche schwanger … Und welche Rolle spielen die vielen Federn von Seevögeln rund um den Tatort? Der Fall steckt voller Rätsel, und nur wenige Tage später verschwindet ein bekannter Umweltschützer spurlos. Gibt es zwischen den Ereignissen einen Zusammenhang?
(Quelle: Klarant Verlag)

Die Reihe „Lukas Jansen ermittelt“

1. Adlerkiller

Buchdetails:
Erscheinung:  07.11.2018
Seitenanzahl: 241 Seiten Printausgabe
Verlag: Klarant Verlag
Klappentext: Der junge ostfriesische Polizeischüler Lukas Jansen stößt auf einen brisanten Mordfall. Zwei Naturschützer wurden tödlich vergiftet, sie hatten Adler vor ihren menschlichen Feinden geschützt. Die Existenz der Greifvögel bedeutet einen Konflikt mit dem geplanten Bau zweier Windparks – standen die beiden Giftopfer dem großen Geld im Weg? Obwohl er es eigentlich gar nicht darf, ermittelt Lukas auf eigene Faust. Schon in einem Waldstück bei Wittmund in Ostfriesland hatte er ein zerstörtes Adlernest entdeckt. Besteht hier ein Zusammenhang? Oder handelt es sich womöglich um eine persönliche Tat? Die Frau eines der Giftopfer ist Apothekerin und hatte ein handfestes Motiv… Der noch etwas naive Jungermittler steckt bald mittendrin in einem rasanten Fall mit wechselnden Schauplätzen von Kiel an der Ostseeküste bis Carolinensiel an der Nordsee. Unterstützung erhält Lukas von seiner Freundin Lisa von der Spurensicherung. Doch die beiden ahnen nicht, mit wem sie es zu tun haben und wie groß die Gefahr wirklich ist…
Sein erster packender Fall führt Lukas Jansen an maritime Schauplätze an der Küste, von Kiel an der Ostsee bis nach Esens und Carolinensiel in Ostfriesland!

2. Bienenkiller

Buchdetails:
Erscheinung:  14.11.2018
Seitenanzahl: 240 Seiten Printausgabe
Verlag: Klarant Verlag
Klappentext: Zwei merkwürdige Todesfälle erregen das Interesse des ostfriesischen Polizeistudenten Lukas Jansen. Ein Mann stürzt von einem hohen Turm angeblich ein Selbstmord. Fast zeitgleich taucht eine weitere Leiche auf, brutal erdolcht von einem landwirtschaftlichen Gerät. Beide Opfer waren Vertreter der Agrarchemie und beide haben fast den gleichen Namen. Kann das ein Zufall sein? Obwohl er als Polizeistudent nicht dazu befugt ist, nimmt Lukas gemeinsam mit seiner Freundin Lisa von der Spurensicherung die Ermittlungen auf. Ihre Nachforschungen führen sie zu verschiedenen Schauplätzen, von Blekendorf an der Ostseeküste bis auf die ostfriesische Insel Spiekeroog. Unter Verdacht: zwei Imker. Die Bienen leiden sehr unter dem Einsatz der Chemie auf den Feldern mit dramatischen Folgen für die Imker. Sind die Morde ein radikaler Widerstand gegen die Industrie? Doch je tiefer die beiden Jungermittler graben, desto länger wird auch die Liste der Verdächtigen. Zum Schlüssel des Falls wird eine unbekannte blonde Frau, mit der eines der Opfer seinen letzten Abend verbracht haben muss…
Sein zweiter packender Fall führt Lukas Jansen an maritime Schauplätze an der Küste, von Kiel an der Ostsee bis nach Carolinensiel und Spiekeroog in Ostfriesland!

3. Nordseekiller

Buchdetails:
Erscheinung: 26.November 2018
Seitenanzahl: 236 Seiten Printausgabe
Verlag: Klarant Verlag
Klappentext: Zwei schockierende Mordfälle erregen die Aufmerksamkeit des ostfriesischen Polizeistudenten Lukas Jansen. Eine junge Seglerin wird tot am Strand angetrieben, überdeckt mit Müll. Es handelt sich um eine Umweltaktivistin, die sich dem Kampf gegen die Vermüllung der Meere verschrieben hat. Wie die Ermittlungen ergeben, wurde sie in der Nordsee vor Borkum getötet. Nur wenig später taucht in einer Biogas-Anlage ein menschlicher Finger auf. Auch der stammt von einem Mordopfer, und wieder handelt es sich um eine junge Aktivistin. Gemeinsam mit seiner Freundin Lisa von der Spurensicherung stellt Lukas Jansen Nachforschungen an. Gibt es zwischen den beiden Morden einen Zusammenhang? Steckt die Müllmafia dahinter? Spätestens als Lukas unmissverständlich bedroht wird, ist klar: Dieser Fall ist für einen jungen Kommissar-Anwärter ein paar Nummern zu groß. Kurz darauf erhält er von höchster Stelle absolutes Ermittlungsverbot, doch stillzuhalten und die Täter davonkommen zu lassen entspricht nicht seinem Naturell …
Sein neuer packender Fall führt Lukas Jansen an maritime Schauplätze an der Nordseeküste, von Husum über Wilhelmshaven bis nach Emden und Borkum in Ostfriesland!

4. Neu: Inselkiller

Buchdetails:
Erscheinung: 26.02.2019
Seitenanzahl: 206 Seiten Printausgabe
Verlag: Klarant Verlag
Klappentext: Ein Doppelmord stört die Idylle der ostfriesischen Insel Langeoog. Ein Mann und eine attraktive junge Frau werden in den Dünen erschossen aufgefunden. Vieles deutet darauf hin, dass sie an diesem Ort intime Stunden verbringen wollten. Der junge ostfriesische Kommissar Lukas Jansen nimmt die Ermittlungen auf. Unter Verdacht: Der Urlauber, der angeblich nur die Leichen fand. Er stammt aus derselben Gegend wie das männliche Mordopfer und seine Fingerabdrücke befinden sich an der Waffe, die am Tatort liegt. Doch Jansen ermittelt in alle Richtungen. Tötete der Inselkiller aus Eifersucht? Edda, das weibliche Mordopfer, war in der sechsten Woche schwanger … Und welche Rolle spielen die vielen Federn von Seevögeln rund um den Tatort? Der Fall steckt voller Rätsel, und nur wenige Tage später verschwindet ein bekannter Umweltschützer spurlos. Gibt es zwischen den Ereignissen einen Zusammenhang?

Der Steckbrief

Name: Nick Stein
Wohnort: in einem kleinen Dorf in Niedersachsen
Geboren: Unbedingt! Ich kann mich nur nicht mehr so gut daran
erinnern.
Ausbildung: Uni Göttingen (Sinologie, Soziologie, Politik u. a.)
Beruf: Da machen wir mal “Berufe” draus: Lektor, Übersetzer,
Manager, Unternehmer (Windenergie), Berater, Autor
Hobbies: Natur, Umweltschutz, Lesen, Radfahren, Golf, Wandern,
Schreiben, Garten, Familie
Werke: Schriftliches:
– Lukas-Jansen-Reihe bei Klarant
– Lektorkiller
– Dragonseed (engl.)
– Kurzgeschichten

viele Patente/Erfindungen
neue Technologien
eine wundervolle Tochter

Das Interview




Herzlich willkommen, ich freue mich sehr das du Zeit für das Interview gefunden hast.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Vor allem durchs Lesen. Schon als Kind hatte ich in der 4. Klasse die gesamte Schulbibliothek verschlungen. Danach musste ich die Bibel dreimal lesen, weil nichts anderes mehr da war. In der Schule habe ich in Nacherzählungen Krimis aus vielen Geschichten gemacht, aus Lust am Fabulieren. Es macht mir einfach Spaß, Geschichten zu erzählen. Und wenn ich etwas in anderen Büchern finde, das mir nicht gefällt, reizt mich das auch, es besser zu machen. Ob es mir gelingt, ist immer die zweite Frage. Zusätzlich schreibe ich auch gern, um Inhalte zu transportieren, in angenehm lesbarer Form. Dazu gehören Themen wie Umweltschutz, Psychologie und Fragen des Überlebens unserer Welt.

Wie sieht ein typischer Schreibtag bei dir aus? Wie dürfen wir uns deinen Arbeitsplatz vorstellen?
Da wir zwei Hunde haben, geht es morgens nach dem Frühstück erst mal nach draußen, für eine Stunde. Dabei fallen mir schon immer Dinge ein, die ich schreiben oder einbauen will. Wenn meine Frau dabei ist, checke ich die Ideen gleich mit ihr ab. Anschließend kommen dann tägliche Pflichten, auch “normale” Arbeit. Ich bin selbständig und kann mir die Arbeit einteilen, deshalb kommt nach dem Wichtigsten gleich mindestens eine Stunde Schreiben. Ich setze mir Ziele, z. B. eintausend Wörter pro Tag, und übertreffe diese Ziele regelmäßig. Meist sitze ich auf dem Sofa, Füße hochgelegt, Laptop auf dem Schoß, eine Tasse guten Tees neben mir. Alternativ, wenn ich viel recherchieren muss, am Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer, wo ich einen großen Rechner mit großem Bildschirm parallel zum Laptop nutze. Mein wichtigster Arbeitsplatz ist zwischen den Ohren!

Was bedeutet Lesen für dich? Und hast du schon als Kind beziehungsweise Jugendliche schon gerne gelesen?
Absolut, siehe deine vorherige Frage. Alles verschlungen, was ich bekommen konnte. Später die privaten Bücher der Nachbarn, auch Romane, von Western und Science Fiction über die Micky Maus hin zu regulärer Literatur. Kitsch und Kunst.

Was darf sich der Leser von deinen Kriminalromanen erwarten?
Spannung, Witz und Informationen. Lukas Jansen nimmt den Leser an die Hand und führt ihn durch Ostfriesland und die Welt, und immer wieder über Schauplätze, bei denen Umwelt und Natur eine Rolle spielen. Diese Inhalte kommen sehr spielerisch rüber, nicht mit dem erhobenen Zeigefinger oder gar belehrend. Ich hoffe immer, dass ein wenig Nachdenken über das eine oder andere übrig bleibt und das vielleicht sogar kleine Änderungen des Lebenswandels zeitigen kann. Trotzdem, es sind Krimis, und die sollen in erster Linie unterhalten und fesseln.

Was hat dich zu Reihe „Lukas Jansen ermittelt“ inspiriert?
So etwas fehlte mir in der Krimi-Landschaft in Deutschland. Im Ausland findet man schon eher mal Ich-Erzähler. Ein Jungspund, der sich mit Mut, Charme und Naivität in seine oder auch gern fremde Fälle stürzt. Wobei die Perspektive eingeschränkt ist, der Leser sieht alles durch die Augen des Protagonisten. Kein allwissender Erzähler, der vorher schon Hinweise oder Erklärungen gibt; der junge Polizist muss sich alles selbst erarbeiten. Das bietet andererseits ganz eigene Möglichkeiten, den Plot zu entwickeln, und ist immer für Überraschungen gut.

Was war für dich ausschlaggebend „Inselkiller“ zu schreiben?
Nicht zuletzt die sehr aktuelle Problematik des Verschwindens der Arten aus unseren Landschaften. Viele Tierarten sind bereits verschwunden, die Namen auf den Roten Listen werden immer länger, und das Aussterben vieler Arten ist auch für die Menschheit bedrohlich. Keine Bienen, kein Essen, könnte man verkürzt sagen. Und ohne Glasaale kein Aal mehr auf den Tischen. Jede Art, auch die See- und Zugvögel im Wattenmeer, spielt eine wichtige Rolle im Netz des Lebens, jede Lücke zieht weitere nach sich. Wir gehen dann als Letzte und machen das Licht aus. Zwei dieser Themen spielen aktuell in Ostfriesland; die Gegend ist die wichtigste Region, in der Glasaale an Land kommen. Wenn sie alle an hungrige Asiaten verkauft werden, für einen kleinen Kick, sind sie bald komplett verschwunden. Die Liste ließe sich fortsetzen. Die Lage ist sehr ernst.

Wie schaffst du es, den Überblick über die Zusammenhänge zu behalten?
Einmal schaffe ich das ohnehin ganz gut, aber ich benutze natürlich auch Hilfsmittel, Zeitlinien, Personenlisten und -eigenschaften, einen ausgearbeiteten Plot und andere Dinge mehr. Und dann kommt Lukas Jansen und wirft mit seiner Art alles wieder über den Haufen. Manchmal kann man sich auf seine Protagonisten einfach nicht verlassen!

Welcher Charakter aus der Reihe „Lukas Jansen ermittelt“ war bisher am schwierigsten zu schreiben und welcher ist dein Liebling?
Am kompliziertesten ist vielleicht Werner Heim, ein Hauptkommissar bei Interpol, der immer wieder bei Lukas auftaucht, wenn er auch keine Hauptfigur ist. Er stammt eigentlich aus einem anderen Roman (“Bei Ablehnung Mord”), in dem er grandios gescheitert ist. In einem weiteren, der demnächst erscheinen wird (“Frau K und die Kunst des Mordens”), bringen er und Lukas den alten Fall aber zu einem guten Ende. Heim ist ein Mann mit vielen Problemen und Verwerfungen, andererseits ist er auch Lukas’ Mentor. In diesen beiden Romanen spielt Lukas eher eine Nebenrolle.

Mein Liebling – tja! Jackie, der kluge Spürhund vielleicht? Oder doch Lukas selbst? Oder Lisa? Eigentlich diese drei. Und viele andere. Ich mag sie eigentlich alle.

Was hat dich bewogen Lukas Jansen als sehr jungen Kriminalist zu schreiben?
Er fängt ja sogar als Polizeischüler schon an, sich in Fälle einzumischen, die ihn gar nichts angehen. Das zeigt seinen großen Sinn für Gerechtigkeit und seinen Drang, dem Recht zur Geltung zu verhelfen. Andererseits ist er natürlich noch ziemlich tollpatschig und macht viele Fehler, durch die wiederum auf Dinge stößt, die ein normaler Kommissar nicht wahrgenommen hätte. Wir erleben Lukas von klein auf und begleiten ihn auf dem Weg zu einem reifen Hauptkommissar mit viel Übersicht und Lebenserfahrung. Das wird noch einige Bände in Anspruch nehmen. So gesehen geht es auch um seine Entwicklung. Die Figur eines jungen Mannes, der naiv und mit viel Herzblut an Probleme herangeht, hat mich gereizt. Dabei geht es auch um Ehrlichkeit und den Wunsch, alles richtig zu machen. Natürlich macht er alles falsch, und das zeichnet ihn aus. Und trotzdem knackt er seine Fälle!

Wie viel von Dir steckt in den Protas?
Eher wenig. Ich würde viel analytischer und langsamer an die Fälle herangehen. Ich bin auch nicht so impulsiv oder naiv wie Lukas. Da ist er eher der Sohn oder der Schwiegersohn, dem man einen guten Rat mit auf den Weg geben möchte. Natürlich gibt es auch Gemeinsamkeiten.

Welches Genre liest du, und hat dein Leseverhalten deine Charaktere beeinflusst?
Krimis lese ich eher selten, und wenn doch, dann aus beruflichen Gründen als Autor. Ansonsten eher Werke der Weltliteratur, auch aus aller Welt. Das ergäbe eine lange Liste, mein Tisch liegt immer voll mit angefangenen Büchern, die ich alle parallel lese. Darunter auch viele Sachbücher. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit dazu!

Gibt es Momente/Nachrichten/Rezis/etc., die dir besonders im Gedächtnis geblieben sind?
Allerdings. Ich finde das sehr bewegend, wenn jemand in einer Rezension – auch beim “Inselkiller” – mir aus dem Herzen spricht mit dem, was sie oder er schreibt. Oder wenn jemand schreibt, dass sie auch darüber nachdenkt, z. B. weniger Müll zu produzieren oder weniger Auto zu fahren oder Blühstreifen anzulegen. Ich finde das sehr bewegend, wenn ich jemanden erreichen konnte und ein guter Kontakt besteht, eine Geistesverwandtschaft zu fühlen ist. Das macht die Sache mit dem Schreiben erst rund!

Was würdest du dir von den Lesern deiner Reihe wünschen?
Dass sie mir treu bleiben und mich wissen lassen, was sie sich auch von mir wünschen. Dass sie Schritte in die richtige Richtung tun. Dass sie eine bessere Welt erschaffen helfen.

Vielen Dank für das sehr interessante und ausführliche Interview.

Leider ist der Tag mit Nick Stein wie im Fluge vergangen. Ich hoffe ihr hattet ganz viel Spaß.

Bildnachweise:
©
Cover: Klarant Verlag
Autorenfoto: Nick Stein



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