“Bookflix Vol.2 – Requia-Reihe” von Olivia Mae

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Aktion “Bookflix vol.2
Requia-Reihe “Die Quin”
(Werbung)

Herzlich willkommen bei der Akiton “Bookflix Vol.2.”,


unsere heutige Themenserie ist

“Requia” von Olivia Mae

Ich möchte Euch in diesem Beitrag das Volk der Quin aus der Reihe “Requia” und die Protagonistin Aire ein wenig näher vorstellen. Als ganz besonderes Schmankerl gibt es noch ein sehr interessantes Interview mit Aire.

Meine Partnerin Sabrina stellt euch auf ihrer Seite “Bücherschatztruhe” die Ruu vor. Dieses Volk wird als Gegenpart zu den Quin angesehen.

Liebe Grüße

Das Volk der Quin

Quelle: eigenes Foto

Name: Quin umgangssprachlich Wassertänzer
Magie: besitzt helle Magie
Element: Wasser
Lage: Halbinsel im Südwesten des riesigen Kontinents
Hauptstadt: Qeridis
Regierungsform: Monarchie
Regierungsoberhaupt: König Theos
Fähigkeit: Beherrschen des Wassers
Besonderheit: sicherer Hafen – Anlaufstelle für Schiffe aller Völker

Auszug aus den offiziellen Hintergrundinformationen von Requia Online:
Quin – die Wassertänzer, die Unberührbaren, die Blaulandbewohner.
Wenn man an das Reich im Süden des Kontinentes denkt, erscheinen saftige Wiesen, raue Küsten, goldene Strände und mystische Buchten. Sie sind bezüglich Anmut und Reinheit den Ashai am ähnlichsten, aber von ihrem wankelmütigem Charakter den Ruu zugeordnet.
Ein Quin ist nie das Eine, noch das Andere. Jeder Schritt wird abgewogen, jede Entscheidung lange hinausgezögert. Der Weg des Wassers kann nicht verändert werden – so sagen sie. Und so, wie man den Fluss nicht ändern kann, sollen ihre Entscheidungen für alle Zeiten halten.
Diesen Vorsatz setzen derzeit König Theos mit seiner Gemahlin, Königin Shiljana um. Die beiden haben zwei Söhne – Quras (23) der Erstgeborene und Thronerbe sowie Quar (21), Zweitgeborener und nicht unbedingt Vorbild des Hauses.
Unterstützt wird der König vom Gremium der Wassermänner, welchem bis zu 9 Leute innewohnen können. Dieses Gremium wird jeden Sommer neu gewählt, wodurch konstant frische Ideen des Volkes  an das Königshaus herangetragen werden.
Die Armee besteht verstärkt aus Ghosan Sar – Männern und Frauen die sich ganz der Beherrschung ihres Elements verschrieben haben und jenes im Kampf gegen den Feind einsetzen.
Das Besondere der Quin ist zum einen die Verbindung mit dem Volk der Chaija. Dieses Meervolk lebt östlich der Hauptstadt im Meer und musste vor hunderten von Sommern den Quin die Treue schwören. Zumeist leben sie wie getrennte Völker, doch im Krieg muss Königin Chaija ihre Brüder und Schwestern für Quin ziehen lassen.
Zum Anderen ist es der riesige Hafen zu den Füßen von Qeridis – der Hauptstadt des Landes. Dieses Hafengebiet umfasst beinahe die ganze Landbreite als Landestege. Von hier aus ziehen die größten Fracht- und Handelsschiffe die Aurelis zu bieten hat, hinaus in die Welt. Hoch zu den Kokuas, hinüber zu den Taresh, in die verbotenen Lande… Dieses Viertel ist so groß, dass es eigene Tavernen und Gasthäuser draußen am Meer gibt, da nicht jeder Seefahrer den halben Tagesmarsch antreten möchte, um die Hauptstadt zu erreichen.
Im Krieg der Völker verbündete sich König Theos mit den Ashai – und da jene als Verbündete der Kokuas auf Aurelis bleiben durften, behielten auch die Quin ihr Reich…
Vorerst scheinen sie wieder in Ruhe leben zu können.

Steckbrief



Name: Aire
Element: Wasser
Position: Erster Wächter des Prinzregenten
Fähigkeit: Wasser zu beherrschen
Besonderheit: schwieriges Verhältnis zu ihrem Schutzbefohlenen

Das Interview

Was sind deiner Meinung nach die Stärken der Wassertänzer und wo liegen ihre Schwächen?

Olivia: Die Stärken der Quin sind ihre elementare Verbundenheit mit dem Wasser. Sie sind, schnell, wenig, agil und können ihr Element nahezu überall auf dem Kontinent problemlos heraufbeschwören. Die Wassertänzer – wie sie auf Aurelia genannt werden – können dementsprechend mächtig in kriegerischen Akten auftreten.
Ihre Schwäche ist allerdings genau diese enge Verbundenheit. Wie auch bei den Ruf – ihren elementaren Gegenspielern – frisst die Quin der intensive Nutzen von Wassermagie innerlich auf. Aire demonstriert das sehr beeindruckend in Band 1 – und auch in den Folgebändern wird schnell ersichtlich: Nichts gelingt ohne Gegenleistung. Will man einen Wasserdrachen beschwören, muss man auch einen großen Anreiz bieten.
Ansonsten sind die Quin wie alle anderen Requianer auch stolz und selbstherrlich und neigen dazu, sich als die Besten zu sehen. Naja … das Übliche eben 😀

Aire: Olivia, die Frage galt mir, nicht dir! Aber in dem Fall stimme ich dir zu. Ja, wir sind sehr stolz und unsere Verbundenheit mit dem Wasser ist sicherlich Segen und fluch in einem.

Was ist deine Meinung über die Gesellschaftsordnung der Quin und welche Auswirkungen hat diese auf dich?

Aire: Also, ich Zweifel nicht den König an, wenn du das wissen möchtest. Seine Hoheit ist unser gewählter Anführer und seine Blutlinie hat die Quin schon seit vielen Sommern und Wintern beschützt und gut beraten. Auswirkungen – ich verstehe nicht? Wie soll dieses System Auswirkungen auf mich haben, wo ich es doch von Kindesbeinen an erlebte? Der König und seine Gefolgschaft beschützt das Volk und somit die Quin. Ich empfinde es somit als eine große Ehre, Teil dieses Systems zu sein. Wie siehst du das, Olivia?
Olivia: Nun, das ist eine spannende Frage, vor allem weil ich diese Ordnung ja „erschaffen“ oder „erwählt“ hatte 😀 
Könnte ich in einer Monarchie leben? Natürlich, wenn der Monarch gut ist, wieso nicht. Österreich war ja Jahrhunderte ein Kaiser- bzw. Königreich. Dementsprechend glaube ich, dass das Volk der Quin nicht unbedingt unglücklich unter der Führung von König Theos und seiner Frau Shiljana ist. Er versucht das Land stabil durch diese bedrohliche Zeit zu manövrieren – dass einer seiner Söhne dabei quer spielt, kann er ja nicht ahnen … 

Wenn du dir etwas wünschen könntest was wäre dein größter Wunsch?

Das Aire überlebt 😀 
Aire: Olivia … das ist dein WUNSCH? Du bist die Autorin, du wirst doch wohl sicher stellen können, dass mir nichts passiert! Wehe du krümmst mir am Ende meine bezaubernden Haare und … Ach herrje, lass mich dann wenigstens als wahre Heldin sterben, hörst du? … Mein Wunsch ist es somit: Ich will einen heldenhaften, ruhmreichen, sensationell theatralischen Tod. Einen Tod, der mir würdig ist. Wehe ich sterbe, weil man mich vergiftet!
Olivia: Aire, aktuell stirbst du mal gar nicht … Lass das Fass ruhig zu … *räuspert sich* Kommen wir lieber zur nächsten Frage … 

Wie würdest du die Beziehung zu den Prinzen beschreiben?

Olivia: *lachend* Hui, höchst kompliziert. Quar ist nicht unbedingt der Gentleman, wie er im Buche steht und Aire nicht die klassische Prinzessin. Aber sie liebt ihn und er begehrt sie, das wird schnell ersichtlich. Sie würde für Quar in den Tod gehen, eine Tatsache, die ihre Gefühle für ihn ganz deutlich zeigen … Aber sie ist nicht naiv oder leichtgläubig, dementsprechend achtet Aire auch darauf, dass sie sich nicht die Finger an ihm verbrennt … Oder siehst du das anders, Aire? … Wieso so still? Und wieso so rot? … 

Gibt es eine besondere Person in deinem Leben?

Olivia: Natürlich – meinen Mann 😀 Unsere Tochter – meine Familie, eine Handvoll Freunde, die mich ertragen 😀 Eine ist da wohl zu wenig ^^ Und Aire fragen wir lieber nicht, sie könnte dazu sowieso keine vernünftige Antwort geben. Das Herz will, wen es will, auch wenn es manchmal so herzzerreißend schmerzhaft ist … 

Wie bist du aufgewachsen und wie sah deine Familie aus?

Olivia: Du bist aber neugierig 😀 Ich bin in Kärnten groß geworden, und meine Familie ist eine klassische Mittelschichtfamilie gewesen, deren Fokus immer schon stark auf Bildung durch Lesen basierte. Meine Oma, meine Tante, mein Vater – alles Lehrer. Rate mal, welchen Beruf ich ausübe, wenn ich nicht als Autorin durch die Gegend schleiche 😀 … 
Meine Mama bildete sich von (seit ich denken kann also) je her im Sportsektor weiter. Von Sportmedizin über ReHa über Pysio über klassische Fitnessstudiokurse – was Sport angeht kann ihr so schnell keiner was vormachen. 
Dementsprechend glaube ich, dass der Spruch „Alles ist möglich“ in meinem Leben eine große Rolle spielt – meine Eltern zeigten es mir ja vor 🙂

Aire: Ich glaube nicht, dass es hier in diesem Interview um DICH geht, Olivia! Es geht um MICH! Aber über meine Herkunft will ich – ehrlich gesagt – nicht reden. Ich habe nicht ganz so bildungsreiche Wurzeln wie meine Erschafferin – nennen wir es einmal so. Aber das Zitat: „Alles ist möglich!“ Unterschreibe ich. Das habe ICH ja bewiesen. *grinst zufrieden*

Ich habe schon öfter den Begriff Seelenband gehört kannst du ihn mir erklären und hast du ein solches? 

Olivia: Das Seelenband ist auf Aurelis eine Beschreibung für ein sehr enges und intimes Band zwischen Requianer und Requianer oder Requianer und dessen Seelengefährten (zum Beispiel Kita bei Ach – die Phönixdame) … Diese Verbindung ist mehr als klassisches Verliebtsein. Es ist so, als wäre dein Gegenüber die bessere und die schlechtere Hälfte von dir, und du auch von ihm. Als würdest du und er ein Getriebe sein, und alle Zahnräder schließen harmonisch miteinander …
Und ja, mein Seelenband habe ich 2005 geheiratet <3

Aire: Das hast du aber schön gesagt. Ich finde, wichtig ist nur: Wenn ich und mein Seelenband gemeinsam kämpfen, dann verschmelzen unsere Energiestränge miteinander und wir werden noch mächtiger … Das ist ein sehr erhabener Moment, aber man fühlt ihn sehr, sehr selten. Außerdem geht man so eine intensive Bindung nur dann ein, wenn man den Tod nicht fürchtet … 

Wo siehst du dich in naher Zukunft. Wie wird sich deiner Meinung nach die Welt verändern? 

Olivia: Also ich … 

Aire: Nein, diesmal geht es EINDEUTIG nicht um DICH! In naher Zukunft sehe ich mich dort, wo ich immer war und immer sein werde: In Qeridis. Ich meine, es müsste schon die Welt untergehen, um mich von meinem Prinzen – dessen Schutz mein Auftrag ist – zu trennen. Aber wie sich die Welt verändert kann ich nicht sagen. Ich hatte die große Ehre einmal Prinzessin Iberia zu begegnen … und dieser Moment, ich werde ihn nie vergessen, zeigte mir auf, wie dumm wir Requianer eigentlich sind und waren. Hoffentlich lernen wir aus den Fehlern … 

Was ist dir wichtig im Zusammenleben der verschiedenen Nationen? 

Aire: Respekt. Früher war es immer der Respekt voreinander, aber das hat sich verändert … vielleicht sollten wir mehr zu unseren Wurzeln zurückkehren und weniger … 

Olivia: Ich glaube, zurück zum Respekt voreinander zu finden, ist immer eine gute Idee. 

Glaubst du an eine gemeinsame und friedliche Zukunft für alle Bewohner Aurelis?

Olivia und Aire wechseln einen Blick, bevor sie zeitgleich sagen: „Nein.“

Ich bedanke mich sehr bei euch Beiden für das spannende Interview.

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